Hoch zu Ross durch Kirgistan und die Daunen aus den Pyrenäen waren mit dabei! (Text von Gila Wohlmann)

Ernst Dullnigg ritt 30 Kilometer täglich. Land, Natur und Menschen begeisterten den österreichischen Bergsteiger und Abenteurer. „Eigentlich bin ich Skiourengeher, aber Pferde üben eine besondere Faszination auf mich aus“, sagt der Österreicher Ernst Dullnigg.

Sei einiger Zeit nimmt er Reitunterricht, um sicher im Sattel zu sitzen. Jetzt hat er sich den Traum einer Reiterreise erfüllt. Er war rund eine Woche zu Pferd durch Kirgistan unterwegs. Am Tag  war es schön warm. Nach Sonnenuntergang wurde es schon empfindlich kühl, war doch die Tour im Tian Shan Gebirge fast immer über 3600m hoch. „Die Valandre Modjo Daunenjacke war daher ein perfekter Begleiter. Wir saßen täglich rund sieben Stunden im Sattel und legten zirka 30 Kilometer pro Tagesetappe zurück“, berichtet er. Die beeindruckende Landschaft samt den Gletschern auf diesen sehr rittsicheren, relativ kleinen Pferden zu erleben, war ein einzigartiges Erlebnis“, ist er begeistert.

Doch nicht nur die Flora des Hochlandes, sondern auch die Fauna imponierten ihn sehr. „Kirgistan ist das Land der Schneeleoparden. Es gibt viele Steinböcke und auch Wölfe“, erzählt er. Das Leben bei den Hirten im Jurtenzelt sei eine besondere Erfahrung gewesen, die sehr fleischlastige Küche für Vegetarier nur bedingt geeignet. Der Kontakt zu den Menschen, insbesondere, zu deren Hirten, war sehr herzlich und von Anfang an freundschaftlich. So wurde der „Tong Ashuu Pass“ erfolgreich überqert und die heißen Quellen von Jyluu Suu besucht. Am Ende jedes Tages musste immer das Zeltcamp aufgebaut werden. „Ich möchte unbedingt wieder hin“, verrät Dullnigg und plant schon die nächste Reise.

Valandre Modjo